Problematik

Die Au-Pairs benötigen Informationen über das Leben in Deutschland und über die an sie gestellten Erwartungen. Erst wenn sie das "wieso – weshalb – warum" hinter den Aufgaben verstanden haben, können sie im Sinne der Familie handeln und die Kinderbetreuung und Aufgabenerledigung solide und zuverlässig übernehmen.
Eine zuverlässige Übernahme der Au-Pair-Aufgaben führt zu Anerkennung und Lob durch die Gastfamilie. Diese Wertschätzung der Gastfamilie wirkt sich wiederum positiv auf den weiteren Verlauf des Au-Pair-Aufenthaltes aus. Langfristig führt ein gelungener Au-Pair-Aufenthalt auch zu einer positiv Rückkopplung in den Heimatländern der Au-Pairs.
Da die Gastfamilien bisher den Au-Pairs alle wesentlichen Grundlagen ihrer Tätigkeit langwierig selber vermitteln mussten, dauerte die Anleitungsphase häufig wesentlich länger als von den Gastfamilien erwartet und eingeplant worden ist.
Im Familienalltag bedeutet eine längere Eingewöhnungs- und Einarbeitungsphase, dass die Gasteltern mehr Energie und Zeit für die Anleitung des Au-Pairs aufwenden müssen und sich daraus nicht selten eine vorrübergehende Mehrbelastung an Stelle der erwarteten Entlastung entwickelt. Oftmals sind Wechsel der Gastfamilien oder vorzeitige Abreisen zurück in die Heimat der Au-Pairs die Folge. Abhilfe können unsere Au-Pair-Schulungen schaffen.
